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Fahrerflucht – jetzt ist anwaltliche Soforthilfe wichtig

Nur unverzügliches Handeln kann schwere Folgen verhindern

Wenn Ihnen „Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort“ nach § 142 des Strafgesetzbuchs (StGB) vorgeworfen wird, kann ich Ihnen als Fachanwalt für Verkehrsrecht durch qualifizierte Beratung und Vertretung helfen. Der Tatbestand wird umgangssprachlich meist als (Verkehrs-) Unfallflucht oder Fahrerflucht bezeichnet.

Denken Sie daran, dass Ihnen das Recht zur Aussageverweigerung zusteht. Machen Sie davon Gebrauch und rufen Sie mich an. Ich gebe Ihnen Hinweise für das weitere Verhalten. Außerdem beantrage ich sofort Akteneinsicht. So kann ich mich mit allen rechtlich zur Verfügung stehenden Mitteln für Ihr Recht einsetzen.

In dringenden Fällen bin ich auch abends und am Wochenende für Sie erreichbar.

  • Nehmen Sie für eine kostenfreie Erstberatung Kontakt zu mir auf, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Sie können mich anrufen 030 754 890 96 (in dringenden Fällen, abends und am Wochenende 0170 380 36 32), eine Mail schreiben oder das Kontaktformular nutzen. Ich analysiere Ihren Fall unverzüglich und informiere Sie über Ihre Chancen. Für eine gute Beratung und Vertretung sind Offenheit und Ehrlichkeit mir gegenüber wichtig, um eine erfolgversprechende Verteidigungsstrategie zu entwickeln. Gerne kläre ich auch die Deckungsfrage mit Ihrer Rechtsschutzversicherung.

Als Fachanwalt für Verkehrsstrafrecht prüfe ich Ihren Fall sofort!

Erhalten Sie hier schnell und kostenlos ein Angebot zur Prüfung Ihres Falls. Ich schätze unverzüglich und professionell die Rechtslage ein und setzen mich für Ihre Interessen ein. Schnell handeln ist jetzt wichtig. Vermeiden Sie unnötige Rechtsrisiken.

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Fahrerflucht ist kein Kavalierdelikt

Fahrerflucht ist eine Straftat, bei der auch Haftstrafen drohen können.

Kurzzeitiges Entfernen vom Unfallort

Liegt hier schon ein Fall von Unfallflucht vor? Es gibt Ausnahmen..

Folgen der Fahrerflucht

Korrektes Verhalten kann zu Strafminderung führen.
Ich vertrete und berate Sie - In Berlin und bundesweit

Sofortige Prüfung Ihres Falls

Seit über 24 Jahren betreue ich Mandanten in allen Fragen, die das Verkehrsrecht betreffen. Als staatlich autorisierter “Fachanwalt für Verkehrsrecht” habe ich mich besonders auf die Bereiche Bußgeld und Verkehrsstraftaten spezialisiert. Rufen Sie mich jederzeit an, auch am Wochenende. Sie können auch meinen kostenfreien Internet-Service in Anspruch nehmen. Ich nehme mich Ihres Falles sofort an und erörtere mit Ihnen die Erfolgsaussichten. Dieser Service ist kostenlos.

Selbstverständlich akzeptiere ich alle Rechtsschutzversicherungen und hole für Sie die Deckungszusage als Serviceleistung ein.

Als Fachanwalt für Verkehrsrecht habe den Schwerpunkt Verkehrsstrafrecht, dazu gehören:

  • Fahrerflucht, Unfallflucht (unerlaubtes Entfernen vom Unfallort)
  • Fahren ohne Führerschein oder ohne Fahrerlaubnis
  • fahrlässige Körperverletzung (beispielsweise als Unfallverursacher)
  • Nötigung und Beleidigung im Straßenverkehr
  • Kennzeichenmissbrauch;
  • Drogenkonsum im Straßenverkehr
  • Trunkenheitsfahrt nach §315, §316 StGB

Außerdem decke ich das Ordnungswidrigkeitenrecht ab. Dieses umfasst Bußgeldverfahren nach:

  • Geschwindigkeitsüberschreitung
  • Rotlichtverstoß
  • Handynutzung am Steuer
  • Abstandsunterschreitungen

Ich helfe Ihnen weiter, wenn es um das Führerscheinrecht, also dem Entzug des Führerscheins oder der Fahrerlaubnis geht. Sprechen Sie mich an, bei einem Fahrverbot wegen Alkohol am Steuer oder einer Drogenfahrt unter Marihuana / Cannabis.

Als “Fachanwalt für Verkehrsrecht” befasse ich mit dem Fahrerlaubnisrecht und dem Verkehrszivilrecht. Ich führe Unfallregulierung durch und kümmere mich um Schadenersatz und Schmerzensgeld. Außerdem übernehme die Abwicklung mit Versicherungen, die auf dem Verkehrshaftungsrecht beruhen.

Fahrerflucht ist eine Straftat! Es können sogar Haftstrafen drohen...

Wer einen Unfall verursacht und den Schaden nicht sofort meldet, begeht umgangssprachlich eine Fahrerflucht. Als unerlaubtes Entfernen vom Unfallort wird im deutschen Strafrecht in § 142 des Strafgesetzbuchs (StGB) das bezeichnet, was im allgemeinen Sprachgebrauch als (Verkehrs-) Unfallflucht oder Fahrerflucht bekannt ist.

Und das ist keine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat.


Als erfahrener und diskreter Fachanwalt für Verkehrstrafsrecht mit mehr als 24 Jahren Praxiserfahrung werde ich immer mit allen rechtlich möglichen Mitteln Ihre Interessen vertreten. Rufen Sie mich an oder nutzen Sie mein Kontaktformular. Ich werde Ihren Fall umgehend prüfen und mit Ihnen eine optimale Verteidigungsstrategie entwickeln Ihre guten Rechte durchsetzen.

Weitere Infos

Wann liegt Fahrerflucht vor?

Wer einfach weiterfährt, nachdem er in einen Unfall verwickelt war, begeht Fahrerflucht. Dabei ist es egal, ob das andere Auto samt Fahrer im fließenden Verkehr unterwegs war oder ob man ein geparktes Auto touchiert hat, dessen Besitzer gar nicht anwesend ist. Der Gesetzgeber verlangt, dass man in jedem Fall unverzüglich anhält.

Das heißt: Man darf auch nicht erst 200 Meter weiterfahren und dann stehenbleiben oder nach einem Unfall vor der eigenen Wohnungstür erst einmal ins Haus gehen. Erst wenn der Unfallgegner die Möglichkeit hatte, Ihre Personalien und Fahrzeugdaten aufzunehmen, dürfen Sie den Unfallort verlassen.

Lassen Sie sich auf jeden Fall auch die Personalien des Unfallgegners geben, auch wenn der Sie auffordert weiter zu fahren, weil doch nichts passiert sei. So haben Sie, falls es im Nachhinein doch noch zu einem Rechtsstreit kommt, einen Beweis, dass Sie sich nicht unerlaubt entfernt haben.

Um auf Nummer sicher zu gehen, können Sie immer auch die Polizei rufen, auch wenn es sich nur um einen Bagatellschaden handelt. Ist der Geschädigte nicht vor Ort, bleibt Ihnen ohnehin nichts anders übrig, als die Polizei zu informieren. Ein Zettel am Scheibenwischer mit Ihren Daten entlastet Sie vor Gericht nicht vom Vorwurf der Unfallflucht!

Darf ich mich kurzzeitig vom Unfallort entfernen?

Nein, wer sich ohne Grund vom Unfallort entfernt, begeht immer Fahrerflucht. Eine Ausnahme ist der Gang zu einer Notrufsäule, um Hilfe zu holen. Ebenso liegt keine Unfallflucht vor, wenn der Verursacher verletzt ins Krankenhaus gebracht wird oder am Unfallort Explosionsgefahr besteht. Ist der Besitzer des anderen Wagens nicht anwesend, ist es trotzdem verboten, sich vom Unfallort zu entfernen.

Haben Sie ein Handy dabei, ist es nicht nötig, dass Sie am Unfallort abwarten, Sie können sofort die Polizei informieren. Die Beamten geben dann Anweisungen, was als nächstes zu tun ist und wann Sie den Unfallort verlassen dürfen. Ist jedoch kein Handy zur Hand, muss ein Unfallbeteiligter laut Paragraf 142 StGB eine angemessene Zeit warten – je nach Art und Schwere des Schadens, Verkehrsdichte, Tageszeit und Witterung setzen die Gerichte üblicherweise 20 bis 60 Minuten voraus. Liegt allerdings ein Parkschein im beschädigten Auto, muss der Unfallverursacher mindestens bis zum Ablauf der bezahlten Parkzeit warten. Danach sollte der erste Gang zur nächsten Polizeidienststelle führen.

Darf ich den Fahrer des geschädigten Wagens suchen?

Ja. Man kann zum Beispiel in den umliegenden Geschäften fragen, ob sich der Besitzer des Wagens dort befindet. Hat sich der Unfall auf dem Parkplatz eines Supermarktes ereignet, kann er Fahrzeugtyp und Kennzeichen auch über die Lautsprecher des Marktes ausrufen lassen. Aber: Vor dem Entfernen vom Unfallort sollten Sie auf jeden Fall die Polizei anrufen und über den Sachverhalt informieren!

Welche Folgen hat die Fahrerflucht?

Wer den Unfall der Polizei meldet, kommt mit einer mündlichen Verwarnung oder einem geringen Bußgeld davon. Fahrerflucht dagegen ist keine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat. Sie kann laut Strafgesetzbuch mit bis zu drei Jahren Gefängnis oder einer Geldstrafe geahndet werden.

Zusätzlich drohen dem Fahrer bei Verurteilung je nach Schadenshöhe zwei Punkte in Flensburg und ein bis zu dreimonatiges Fahrverbot oder mindestens sechs Monate Führerscheinentzug (in der Regel ab 1.200 € Schadenshöhe). Neben der strafrechtlichen Verfolgung droht auch noch Ärger mit der Kfz-Versicherung: Die Haftpflichtversicherung reguliert zwar den Schaden, kann aber bis zu 5.000 € vom Verursacher zurückfordern.

Außerdem bleiben Sie auf dem Schaden an Ihrem eigenen Auto sitzen, denn die Kasko zahlt bei Fahrerflucht in der Regel nicht. Das gilt übrigens auch dann, wenn das Verfahren wegen geringer Schuld mit Zahlung einer Geldauflage eingestellt wird!

Wirkt sich Reue strafmildernd aus?

Wer Fahrerflucht begeht, aber anschließend Reue zeigt und den Unfall der Polizei meldet, kann auf Strafmilderung hoffen. Allerdings nur, wenn die nachträgliche Meldung innerhalb von 24 Stunden nach dem Unfall erfolgt und dieser nicht im fließenden Verkehr passiert ist. Zudem darf kein bedeutender Fremdschaden (in der Regel mehr als 1400 Euro) entstanden sein und der Unfallgegner darf die Tat noch nicht entdeckt haben.

Unfall nicht bemerkt - und dann?

Mitunter kann es vorkommen, dass Sie gar nicht gemerkt haben, dass Sie zum Beispiel ein anderes Auto gestreift haben. Fahrerflucht kann man allerdings nur vorsätzlich begehen. Das heißt: Nur wer den Unfall bemerkt und sich trotzdem entfernt, wird bestraft.

Allerdings werden die Gerichte alles daran setzen, Ihnen nachzuweisen, dass Sie den Unfall bemerkt haben müssen. Hierzu werden häufig Gutachter beauftragt, die anhand des vorliegenden Schadens ermitteln, wie laut zum Beispiel ein Aufprall war und ob er im Innenraum eindeutig hörbar gewesen sein muss. Ganz schlechte Karten haben Sie, wenn es einen Zeugen gibt, der beobachtet hat, wie Sie nach dem vermeintlichen Nicht-Unfall längere Zeit an Ort und Stelle gewartet oder ihr Auto begutachtet haben.

Mein Wagen wurde angefahren, was muss ich tun?

Wenn Ihr Wagen beschädigt wurde, informieren Sie als erstes die Polizei. Eventuell hat der Verursacher den Schaden bereits gemeldet und die Polizei hat Sie nur noch nicht informiert. Andernfalls können Sie direkt Anzeige erstatten. Hilfreich ist es auch, wenn Sie den Unfallort sowie den Schaden an Ort und Stelle fotografieren.

Notieren Sie sich Ort/Parkplatz und Uhrzeit ganz genau. Fragen Sie eventuell auch Anlieger, etwa Geschäftsinhaber, ob sie etwas gesehen haben. Spuren des anderen Fahrzeugs an ihrem Auto, etwa Glas- oder Plastiksplitter oder Lackspuren, können ebenfalls bei der Suche nach dem Täter helfen und werden von der Spurensicherung aufgenommen.

Wird der Verursacher ausfindig gemacht, muss er für den Schaden aufkommen. Andernfalls kommt – wenn vorhanden – Ihre Kaskoversicherung für den Schaden auf. Allerdings müssen Sie bei der Regulierung über Ihre Vollkasko damit rechnen, dass sich Ihr Schadensfreiheitsrabatt reduziert. Ohne Kaskoversicherung bleiben Sie dagegen meist komplett auf den Kosten sitzen.